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Laser Behandlung

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Parodontologie (Zahnfleischerkrankungen) mit dem Laser behandeln

Die Kriterien für eine erfolgreiche Laser Behandlung:

Eine effektiv behandelte Tasche ist: blutungsfrei, zeigt keinerlei Anzeichen gingivaler Entzündung, wird im Vergleich zur üblichen Rekolonisierungszeit von vier Wochen bis drei Monaten verzögert besiedelt bzw. bleibt frei von infektionsauslösenden Mikroorganismen.

Ein Recall (Wiedereinbestellen) sollte alle drei Monate durchgeführt werden. Denn drei Monate nach einer parodontalen Operation ist die Wahrscheinlichkeit der Rückkehr pathologischer Keime stark zunehmend. Durch eine gezielte mikrobiologische Untersuchung in diesem Zeitraum kann ein eventuell auftretender Anstieg der Mikroorganismenzahl durch einen weiteren Einsatz des Lasers gestoppt werden.

Die Behandlung mittels Laser ist deutlichst schmerzärmer als mittels Skalpell.

Laser Behandlung in der Chirurgie

Weichgewebschirurgie. Es zeigt sich, dass es zu besonders günstigen Wundheilungsverläufen mit geringen postoperativen Beschwerden kommt. Besonders geeignet für Entfernungen von störenden Zahnfleischbändern, Fibromen und Hämangiomen, Abszessspaltungen, Implantatfreilegungen, Aphten, Gingivektomie, Gingivoplastik, Koagulation, Sulcuseröffnung bei Präparationen.

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